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Lasst mich Leben!

Am 10. Oktober gemeinsam gegen die Todesstrafe



Der 10. Oktober ist der weltweite Tag gegen die Todesstrafe. Mit dem Welttag gegen die Todesstrafe fordern Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr am 10. Oktober ein Ende aller Hinrichtungen. Am 10.Oktober soll die Weltöffentlichkeit darüber informiert werden, dass die Todesstrafe, die immer noch in vielen Ländern, vor allem im Iran, praktiziert wird, der vorsätzliche Mord durch den Staat ist

Allein in den vergangenen Monaten sind in der Islamische Republik Iran mehr als 55 Menschen öffentlich gehängt worden. Am Tag der Vereidigung Ahmadinejads zum Präsidenten. wurde eine Massenhinrichtung bekannt gegeben. Wie mitgeteilt wurde, waren die Gefangenen zwar schon ein Woche vorher gehängt worden, was allerdings geheim gehalten wurde. Die neuesten Massenhinrichtungen wurden am 30. September durchgeführt

Fünf Männer wurden in Tajebad , Khorasan, und eine Frau in Saraghz öffentlich gehängt

Die Islamische Republik Iran ist nicht nur im Verhältnis zu seinen Einwohnern unrühmlicher Erster auf der Welt, sondern auch führend, was die Hinrichtung von Minderjährigen betrifft

Die Islamische Republik Iran nimmt die beschämende Position in, eines der letzten Länder auf der Welt zu sein, in dem minderjährige Straftäter offiziell hingerichtet werden

Am 10. Oktober werden wir die Islamische Republik, China, Amerika, und alle anderen Staaten, in denen die Todesstrafe durchgeführt wird, aufs schärfste verurteilen


Wir fordern die Weltgemeinschaft auf

Die Islamische Republik muss seiner internationalen Verpflichtungen nachkommen

und die Hinrichtung von Minderjährigen stoppen


Eine Welt ohne Todesstrafe

Gemeinschaft zur Unterstützung für die Rechte aller IranerInnen - Wien






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